Heute nochmal etwas zum Thema: http compression. Ich hatte vor einiger Zeit schon einen Artikel dazu geschrieben, jetzt gibt es noch eine Ergänzung dazu.
Wer noch weitere Möglichkeiten kennenlernen möchte, seine Blog-Ladezeiten zu verkürzen, dem sei dieser Artikel hier ans Herz gelegt: Blog-Ladezeiten optimieren.
Um nun die Kompression anzuschalten, bedurfte es nur einer Zeile (ganz oben, die erste Zeile) in meiner php.ini Datei: zlib.output_compression = on
Falls die Datei nicht existiert, einfach eine neue anlegen und im Rootverzeichnis der WordPress-Installation ablegen.
Dann stellt sich die Frage, wie kontrolliert man denn, ob die Kompression auch wirklich angeschaltet ist? Dafür gibt es hilfreiche Webseiten, z.B. diese hier: http://www.whatsmyip.org/http_compression/
Einfach die zu testende Webseitenadresse angeben und ‘test’ klicken.
So klappt’s auch mit der Kompression!
Viel Erfolg damit.
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