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	<title>blogschreiber.com &#187; Blogging Essentials</title>
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		<title>WordPress security &#8211; Sicherheit geht vor</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging Essentials]]></category>
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		<category><![CDATA[blog einstellungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich ja schon öfter mit der Sicherheit einer WordPress Installation befaßt (siehe Links unter dem Artikel), aber es kommen immer mal wieder gute Artikel unter meine Augen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Einer davon ist dieser hier: WordPress security &#8211; A comprehensive Guide. Ich finde ihn sehr gelungen und gut anwendbar, wenn [...]


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<li><a href='http://blogschreiber.com/archiv/2009/10/wochenrueckblick-7/' rel='bookmark' title='Wochenrückblick 7'>Wochenrückblick 7</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich ja schon öfter mit der Sicherheit einer WordPress Installation befaßt (siehe Links unter dem Artikel), aber es kommen immer mal wieder gute Artikel unter meine Augen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte. Einer davon ist dieser hier: <a title="Wordpress security guide" href="http://www.bloggingpro.com/archives/2010/04/20/wordpress-security-a-comprehensive-guide/" target="_blank">WordPress security &#8211; A comprehensive Guide</a>.</p>
<p><a href="http://www.bloggingpro.com/archives/2010/04/20/wordpress-security-a-comprehensive-guide/"><img src="http://blogschreiber.com/wp-content/uploads/2010/04/WordpressSecurityArticle.png" alt="" title="WordpressSecurityArticle" width="150" height="150" class="alignleft size-full wp-image-1030" /></a>Ich finde ihn sehr gelungen und gut anwendbar, wenn man etwas Grundkenntnisse besitzt. Es geht im Wesentlichen um die Konfiguration der Dateien .htaccess und wp-config, die bei der Sicherheit eine besondere Rolle spielen. Daneben werden noch einige Plug-ins vorgestellt, die dabei helfen, die WordPress Installation sicherer zu machen.</p>
<p>Alles in allem ein gelungener Artikel, viel Erfolg beim Umsetzen!</p>
<p>Wartet nicht, bis Euer Blog gehackt wurde, auch wenn dieser Verwaltungskram manchmal etwas nervig ist. Ein gehacktes Blog ist viel nerviger!</p>
<hr />
Hier noch die Links zu den Artikeln, die sich auch schon einmal mit der Sicherheit der WordPress Blogs befaßt haben:</p>
<p><a href="http://blogschreiber.com/archiv/2009/11/quicktip-3-weitere-wordpress-security-sicherheit-hinweise-links/">http://blogschreiber.com/archiv/2009/11/quicktip-3-weitere-wordpress-security-sicherheit-hinweise-links/</a></p>
<p><a href="http://blogschreiber.com/archiv/2009/11/webmaster-friday-beitrag-wie-schuetzt-ihr-eure-projekte-und-euch-vor-hacking-angriffen/">http://blogschreiber.com/archiv/2009/11/webmaster-friday-beitrag-wie-schuetzt-ihr-eure-projekte-und-euch-vor-hacking-angriffen/</a></p>
<p><a href="http://blogschreiber.com/archiv/2009/10/wochenrueckblick-7/">http://blogschreiber.com/archiv/2009/10/wochenrueckblick-7/</a></p>
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<li><a href='http://blogschreiber.com/archiv/2009/10/wochenrueckblick-7/' rel='bookmark' title='Wochenrückblick 7'>Wochenrückblick 7</a></li>
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		<title>Webmaster Friday Beitrag &#8211; Wie schützt ihr eure Projekte und euch vor Hacking-Angriffen?</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 10:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bloggen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster Friday]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Freitag gibt es ein Thema beim Webmaster Friday, dass ich nur zu gut aus eigener Erfahrung kenne. Und das aus zwei Richtungen, einmal als Betreiber eines Blogs, und zum anderen während meiner täglichen Arbeit als Web-Developer. Zudem arbeite ich auch noch in einem Bereich (eCommerce), in dem sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt wird, [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Freitag gibt es ein Thema beim Webmaster Friday, dass ich nur zu gut aus eigener Erfahrung kenne. Und das aus zwei Richtungen, einmal als Betreiber eines Blogs, und zum anderen während meiner täglichen Arbeit als Web-Developer. Zudem arbeite ich auch noch in einem Bereich (eCommerce), in dem sehr viel Wert auf Sicherheit gelegt wird, da Fehler schnell kostspielig werden können.</p>
<p><a title="webmaster friday Beitrag zum Thema Wie schützt ihr eure Projekte und euch vor Hacking-Angriffen" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-schuetzt-ihr-eure-projekte-und-euch-vor-hacking-angriffe" target="_blank">Das Thema &#8220;Wie schützt ihr eure Projekte und euch vor Hacking-Angriffen?&#8221; ist also überhaupt kein witziges Thema.</a></p>
<p>In diesem Beitrag konzentriere ich mich auf die <strong>Sicherheitsbedürfnisse eines Blogs</strong>.</p>
<h2>Muss ich mein Blog schützen? Ist doch sowieso nix da, was geklaut werden kann?!</h2>
<p>Die Beantwortung dieser Frage hängt stark davon ab, welche Daten in Eurem Blog vorhanden sind und ob Ihr ein kommerzielles Blog betreibt. Schauen wir doch mal genauer hin, wo Hacker Interesse an einem Blog haben könnten.</p>
<h3>Angriffsfläche</h3>
<ul>
<li><strong>Userdaten / Emailliste / Kennwörter</strong><br />
Userdaten sind natürlich besonders begehrt. Vor allem Emailadressen. Wer Blogs mit sensiblen Themen betreibt, sollte da noch vorsichtiger sein.<img class="alignright size-full wp-image-837" title="Blogschreiber_hacked" src="http://blogschreiber.com/wp-content/uploads/2009/11/Blogschreiber_hacked.png" alt="Blogschreiber_hacked" width="200" height="200" /><br />
Wenn Emailadressen zusammen mit Kennwörtern bekannt werden, dann ist das der GAU. Viele Benutzer verwenden nur eine Emailadresse und nur ein Kennwort, und das auch noch schlecht gewählt. Wenn ein Angreifer das herausbekommt, kann er auch gleich noch die Konten auf allen anderen Plattformen knacken, die die gleiche Emailadresse und das gleiche Kennwort haben. Wie wär&#8217;s mit dem Twitter account. Oder Facebook. Oder Xing. Oder, oder, oder&#8230;<br />
Passt also auch auf, in welche Hände Ihr die Verwaltung der Email-Liste legt. Sollte schon ein renommiertes Unternehmen sein, die geeignete Schutzmaßnahmen bereitstellen zum Schutz der Email-Liste.</li>
<li><strong>Manipulation der Artikel/Links</strong><br />
Würde bestimmt ein cooler Effekt sein, wenn man auf einen Link in einem Eurer Artikel klickt, und man kommt ganz woanders hin, als das ursprünglich erfasst worden war. Wenn jemand Zugang zu einem Blogbenutzerkonto bekommen hat, dann können mehr oder weniger unbemerkt Änderungen an Artikeln vorgenommen werden, die erst viel später auffallen.</li>
<li><strong>Blinde Zerstörungswut oder der Reiz des Verbotenen</strong><br />
Manche Hacker wollen einfach nur Zerstören oder herumstöbern in fremden Daten. Ist einfach so.</li>
<li><strong>Kontodaten bei eCommerce Anwendungen</strong><br />
Das ist natürlich der finanziell schlimmste Fall, wenn Kontodaten / Kreditkarteninformationen bekannt werden. Nicht gut. Wer solche Daten selber speichert, muss alle erdenklichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, um sie zu schützen. Da gibt es kein drumherum. Wer das selber nicht leisten kann, sollte diesen Bereich unbedingt auslagern in vertrauensvolle Profihände.</li>
</ul>
<p>Hacker klauen eben nicht nur Daten, sondern sie verändern/manipulieren auch Daten und zerstören Daten.</p>
<h3>Gegenmittel</h3>
<p>100% schützen kann man sein Blog nicht. Die verwendete Technik und die Abwehrmaßnahmen sind immer einen Schritt hinter den Möglichkeiten der Hacker zurück.</p>
<p>Was kann der Blogbetreiber tun? Was kann mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln gemacht werden, um die Angriffsfläche zu verkleinern?</p>
<p>Das fängt schon bei der <strong>Wahl des Providers</strong> an. Wieviel Aufwand betreibt der Hoster beim Thema Sicherheit? Wie steht es mit Backups? Größere Hoster haben (hoffentlich) einen Stab von Administratoren, die sich unter anderem auch um Updates von Systemsoftware kümmern, die Firewall richtig konfigurieren können und evtl. sogar Blogbetreibern Hinweise auf Sicherheitsmassnahmen geben können. Das wird aber sicher nicht im Billigprogramm zu haben sein.</p>
<p><strong>Wahl der Blogsoftware</strong>: Hier setze ich persönlich ganz auf WordPress. Es ist einfach eine ausgereifte Software, und wenn einmal Sicherheitslöcher auftreten, dann werden sie auch schnell mit einem Update geschlossen. Das führt dann gleich zum nächsten Punkt, den Updates.</p>
<p><strong>Updates</strong>: Das A und O, wie bei Windows. Updates sollten sofort installiert werden, zumindest, wenn sie Sicherheitslöcher stopfen. Dazu muss man natürlich auch regelmäßig kontrollieren, ob Updates vorhanden sind. Updates betreffen hier sowohl die Blogsoftware (also in meinem Fall WordPress), als auch das verwendete Theme oder die Plugins. Vor allem bei den Plugins versuche ich welche zu verwenden, die häufig updaten, also aktive Entwickler haben. Da habe ich zumindest das Gefühl, dass Sicherheitslöcher schnell behoben werden, wenn sie bekannt werden. Nicht gepflegte Plugins werden eben auch nicht im Sicherheitsbereich gepflegt. Da ist dann leider etwas Rechercheaufwand nötig, wenn man bei den Plugins auf der sicheren Seite sein will.</p>
<p><strong>Verwendete Plugins</strong>: Hier können natürlich relativ schnell Sicherheitslöcher entstehen, da die Pluginhersteller nicht unbedingt immer die Sicherheit an oberster Stelle ihrer Featureliste haben. Meist ist es eben so, dass zuerst die Funktionen eingebaut werden, und dann auf die Sicherheit geachtet wird, wenn überhaupt. Wird schon alles gutgehen. Das ist jetzt etwas über einen Kamm geschoren. Es gibt natürlich auch hochprofessionelle Plugins die zudem sicherheitstechnisch auf dem neuesten Stand sind. Hobbyprogrammierer sind da mit Sicherheit überfordert. Es ist einfach ein enormer Zeitaufwand, sich auf dem Laufenden zu halten.</p>
<p><strong>Sicherheits-Plugins</strong>: Es gibt eine Reihe von WordPress Plugins, die zusätzliche Sicherheitsfunktionen einbauen. Das geht über Firewallfunktionen über Login Kontrolle und zusätzlichen Logfiles bis zu Spamfiltern und Backupfunktionen. Hier sind die Plugins, die ich einsetze (ich nenne die Liste, obwohl das eigentlich auch schon ein Sicherheitsrisiko ist)</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="antispam bee- spamschutz" href="http://antispambee.de/" target="_blank">Antispam Bee</a>: Spamschutz</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Login Lockdown WP plugin" href="http://www.bad-neighborhood.com/login-lockdown.html" target="_blank">Login LockDown</a>: Schutz vor automatisierten Loginversuchen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="Redirection WP plugin" href="http://urbangiraffe.com/plugins/redirection/" target="_blank">Redirection</a>: Hier vor allem die Logdateien zu den 404 Fehlern interessant. Was da alles zu lesen ist&#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="WP DB Manager plugin" href="http://lesterchan.net/portfolio/programming/php/#wp-dbmanager" target="_blank">WP-DBManager</a>: Verwende ich für Backups.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="WP firewall" href="http://www.seoegghead.com/software/wordpress-firewall.seo" target="_blank">WordPress Firewall</a>: Läßt nicht jeden Mist ans Blog.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a title="WP spamfree" href="http://www.hybrid6.com/webgeek/plugins/wp-spamfree" target="_blank">WP-SpamFree</a>: Noch ein Spamschutz. Kann man nie genug von haben.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 821px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Antispam Bee</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 821px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Login LockDown</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 821px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Redirection</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 821px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">WP-DBManager</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 821px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">WordPress Firewall</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 821px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">WP-SpamFree</div>
<p><strong>Regelmäßige Backups</strong>: absolutes Muss. Wenn Sicherheitslöcher zu spät gestopft wurden, und der Schaden schon da ist, dann hilft oft nur noch ein Backup einzuspielen. Du hast doch ein aktuelles Backup Deiner gesamten Blogdaten, oder? Und Du hast sicher auch schon getestet, dass sich das erstellte Backup auch zum Wiederherstellen verwenden läßt, oder? Hast Du doch? Gesamte Blogdaten heißt: Alle Dateien vom Rootverzeichnis abwärts. Plus die Datenbank.</p>
<p><strong>Regelmäßige Pflege der Kommentare</strong>: Kommentare werden gerne gespamt. Ein Muss ist hier ein Spamschutz, z.B. mit AntiSpamBee oder Akismet oder WP-SpamFree. Hat bei mir schon einige hundert Spamkommentare vor der Veröffentlichung bewahrt, und das in nur drei Monaten Blogleben (ich verwende AntiSpamBee und WP-SpamFree und bin damit sehr zufrieden).</p>
<p><strong>Sowenig Daten wie möglich speichern</strong>: Das fällt in den Bereich: Angriffsfläche verkleinern. Wenn keine Daten da sind, die es zu klauen gilt, dann muss man sich an der Stelle auch nicht mit dem Schutz befassen. Also: so wenig wie möglich klauwürdige Daten speichern. Gespeicherte Daten müssen geschützt werden, wo nötig. Kennwörter dürfen nicht in Klarschrift in der Datenbank zu sehen sein.</p>
<p><strong>Administratorkonto umbenennen</strong>: Wer als Administrator zutritt zum Blog erhält, kann alles damit machen. Alles. Darum ist hier besondere Vorsicht geboten. Am besten einen Benutzer einrichten mit Administratorrechten (darf nicht &#8220;admin&#8221; heißen), und hinterher den ursprünglichen Admin löschen. Zusätzlich einen normalen Editor einrichten, unter dessen Account dann die Artikel geschrieben werden. Das Administratorkonto tritt so nach aussen hin nicht in Erscheinung und ist wirklich nur für administrative Zwecke. Das heisst dann, dass ein Angreifer schon erst den Namen des Administratorkontos herausbekommen muss, um darauf Zugriff zu bekommen. Wenn der admin heißt (oder administrator), dann braucht sich der Angreifer nur noch um das Kennwort zu kümmern. Angreifern das Leben schwer machen ist die Devise.</p>
<p><strong>Erstellen von Benutzern beschränken</strong>: Wenn nicht die die Art des Blogs es unbedingt nötig macht: Das Erstellen von Benutzern verbieten. Wenig Benutzer, wenig Probleme mit den Nutzerdaten (spricht deren Emailadressen und Kennwörter).</p>
<p><strong>Systembenutzerrechte setzen / .htaccess konfigurieren</strong>: Zu diesem Thema kenne ich mich nicht so aus, aber es gibt diverse Artikel im Netz, die sich damit befassen. <a title="htaccess security" href="http://blogsecurity.net/wordpress/article-210607" target="_blank">Einfach mal hier einlesen</a>.</p>
<p><strong>Kennwörter</strong>: Sollte &#8220;strong&#8221; sein, und man sollte es regelmäßig alle 30 Tage wechseln. Ich weiss, das ist doof. Wenn man es nicht macht, ist die Chance, dass jemand das Kennwort herausbekommt, eben größer. <a title="Kennwortsicherheit" href="http://www.microsoft.com/austria/protect/yourself/password/create.mspx" target="_blank" class="broken_link">Hier gibt es z.B. einen Artikel zum Thema Kennwortsicherheit</a>.</p>
<p><strong>OWASP</strong>: Was issn das? Wer sich professionell mit Softwareentwicklung im Webbereich beschäftigt, kommt nicht drum herum, für die Sicherheit des geschriebenen Codes zu sorgen. <a title="OWASP web security project" href="http://www.owasp.org/index.php/Main_Page" target="_blank">Die Website von OWASP ist eine gute Anlaufstelle für Informationen dazu</a>. Achtung, wer sich weiter einliest, bekommt das kalte Grausen, wenn einem klar wird, mit welchen Methoden Hacker versuchen, Schaden anzurichten. Hacker sind *sehr* erfinderisch!</p>
<p>So, der Artikel ist nun vielleicht etwas düster geworden. Ist aber auch wirklich kein witziges Thema. Spätestens, wenn es einen schon mal erwischt hat. Mein GMail Account ist schon einmal gehackt worden (obwohl mein Kennwort nicht gerade leicht zu erraten ist). Mein Blog, obwohl erst drei Monate alt, ist mehrfach Angriffsversuchen ausgesetzt gewesen, von SQL Injection attacks bis zu comment spam. Das Firewall Plugin hat immerhin einmal Alarm geschlagen. Wenn man sich keine Gedanken darüber macht, schläft man vermutlich besser. Zumindest, bis die ersten seltsamen Dinge auf dem Blog passieren. Dann hat man am besten ein Backup zur Hand. Ihr habt doch eins, oder?</p>
<p>Das waren meine <img class="wpml_ico" src="http://blogschreiber.com/wp-content/images/greensmilies/icon_2cent.gif" alt="" /> dazu.</p>
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</ol></p><hr />
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		</item>
		<item>
		<title>Basics: Was ist der Unterschied zwischen einem Blog und einer Website?</title>
		<link>http://blogschreiber.com/archiv/2009/10/basics-was-ist-der-unterschied-zwischen-einem-blog-und-einer-website/</link>
		<comments>http://blogschreiber.com/archiv/2009/10/basics-was-ist-der-unterschied-zwischen-einem-blog-und-einer-website/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 09:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog Glossar]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[blog basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal sind es ganz einfache Dinge, die Bloganfänger bewegen. Z.B. die Frage im Titel: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Blog und einer Webseite? Websites Eine Website ist das, was man sieht, wenn man in einem Webbrowser (z.B. Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari oder Chrome) eine Webadresse (auch URL genannt) eingibt. Vorausgesetzt allerdings, dass der [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sind es ganz einfache Dinge, die Bloganfänger bewegen. Z.B. die Frage im Titel: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Blog und einer Webseite?</p>
<h2><span style="color: #000080;">Websites</span></h2>
<p>Eine Website ist das, was man sieht, wenn man in einem Webbrowser (z.B. Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari oder Chrome) eine Webadresse (auch URL genannt) eingibt. Vorausgesetzt allerdings, dass der Webserver (also der angesprochene Computer im Internet, der für die Lieferung der angewählten Website zuständig ist) nicht zu beschäftigt ist oder sogar gerade schläft oder im schlimmsten Fall ausgeschaltet ist. Dann bekommt man nur eine Fehlermeldung des Webbrowsers zu sehen.</p>
<p>Die Webseite ist in einer bestimmten Sprache kodiert, die alle Webbrowser verstehen können, das ist HTML (Hypertext Markup Language). Wenn Du eine Kostprobe sehen willst, dann kannst Du Dir den Quellcode einer Webseite ansehen, indem Du mit der rechten Maustaste irgendwo auf einer Webseite klickst (Rechtsklick), und dann im erscheinenden Menü &#8216;Quellcode ansehen&#8217; (oder so ähnlich) auswählst.</p>
<p>Das ist ganz grob gesehen eine Website.</p>
<h2><span style="color: #008000;">Und was ist nun ein Blog?</span></h2>
<p>Ein Blog ist nichts anderes als eine Website. Das wars. &#8230; Wie, so einfach? Na gut, <strong>ein Blog ist eine spezielle Website mit bestimmten Eigenschaften</strong>.<img class="alignright size-full wp-image-638" title="BlogWebsites" src="http://blogschreiber.com/wp-content/uploads/2009/10/BlogWebsites.png" alt="BlogWebsites" width="314" height="236" /></p>
<p>Was macht eine Blog-Website zu einem Blog? Das wichtigste Merkmal ist wohl die zeitliche Auflistung der Artikel, meist der neueste Artikel ganz oben. Die Blogs (oder Weblogs, wie sie etwas formaler genannt werden (oder noch formaler: We<strong>B-LOG</strong>buch)) sind ursprünglich Web-Tagebücher gewesen. Und von vielen Leuten werden sie immernoch belächelt und nicht ernst genommen, weil eben angenommen wird, dass ein Blog persönliche und/oder belanglose Alltagsnotizen sind.</p>
<p>Mittlerweile ist die Software, mit der Blogs meist erstellt werden, mit ausgereiften Funktionen versehen, die weit über das Erstellen von Online Tagebüchern hinausgehen. Es sind ausgewachsene, spezialisierte CMS (Content Management Systeme &#8211; Software zum einfachen Pflegen der Inhalte einer Website) systeme. Es können damit auch  komplette kommerzielle Unternehmenswebsiten gestaltet werden, auch wenn sie meist &#8216;nur&#8217; für Online Tagebücher verwendet werden.</p>
<h3>Interaktive Elemente</h3>
<p>Die meisten Blogs haben interaktive Elemente, mit denen sie versuchen, den Leser zum Mitmachen anzuregen. Umfragen, Kommentare abgeben, Newsletter bestellen, das sind alles Dinge, die darauf abzielen, mit dem Leser in Kontakt zu kommen. Jetzt kann man zu Recht den Einwand machen, dass diese Elemente auch von herkömmlichen Websites verwendet werden. Stimmt. Dann gibt es nach aussen hin kaum einen Unterschied zwischen einer Website und einem Blog. Also doch kein Unterschied?</p>
<h3>Unterschiede in der Herstellung</h3>
<p>Wo ist der Unterschied im Inneren? Der Unterschied besteht in diesem Fall eher im Erstellungsprozess. Eine herkömmliche Website wird häufig per Hand programmiert oder mit einem CMS gepflegt, das ist aber alles andere als intuitiv. Es ist ein größerer Einarbeitungsaufwand nötig.</p>
<p>Ein Blog kann mit einer entsprechenden Blogsoftware innerhalb von wenigen Minuten auch von Anfängern erstellt werden. Es ist ganz leicht. Das ist wohl auch der Grund, warum es so viele Blogs gibt. Millionen Blogs, von Leuten wie Du und ich geschrieben. Man muss kein HTML können (auch wenn es natürlich sehr nützlich ist). Man muss nicht Tausende für komplizierte CMS Systeme ausgeben. Es geht schnell und kostenlos. Der Anwender kann jederzeit die Website aktualisieren.</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Also, als kurze Zusammenfassung: Websites und Blogs sind Websites, die sich meist in zwei Punkten unterscheiden:</p>
<ol>
<li><span style="color: #008000;">Einfache, anwenderfreundliche Herstellung mit spezieller Blogsoftware (WordPress als Marktführer) bei Blogs</span> vs. <span style="color: #000080;">Herstellung mit HTML Editoren und Programmierwerkzeugen und CMS Systemen (herkömmliche Websites)</span></li>
<li><span style="color: #008000;">Interaktive Elemente und zeitlich absteigend sortierte Artikel (Blog) </span>vs. <span style="color: #000080;">statische Anzeige von relativ selten wechselnden Inhalten ohne chronologische Abfolge von Artikeln (herkömmliche Website)</span>.</li>
</ol>
<p>Das ist natürlich sehr, sehr grob und beleuchtet nur auffaellige Unterschiede. In der Praxis vermischt sich das alles und man kann häufig nicht mehr sagen, ob das nun ein Blog oder eine allgemeine Website ist.</p>
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		<title>Hilfe! Mein Blog hat keine Leser! Wie bekomme ich Leser für mein Blog?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Blogleben - kurz nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Erstleser]]></category>
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		<description><![CDATA[So, da sitze ich nun vor meinem Bildschirm und starre auf meine Blogstatistik. Keine Sau interessiert sich für mein Blog. Ich gehe besser zu Twitter, da muss ich wenigstens nicht so viel Schreiben, um dann doch nicht gelesen zu werden&#8230; Stop! Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? Mir schon, solche Gedanken sind mir nämlich auch [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So, da sitze ich nun vor meinem Bildschirm und starre auf meine Blogstatistik. Keine Sau interessiert sich für mein Blog. Ich gehe besser zu Twitter, da muss ich wenigstens nicht so viel Schreiben, um dann doch nicht gelesen zu werden&#8230;</p></blockquote>
<p>Stop! Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? Mir schon, solche Gedanken sind mir nämlich auch schon gekommen und ich wette, die allermeisten Bloganfänger kennen das. Du hast Dir schon drei (!) Wochen lang die Finger wund geschrieben, und die Welt hat immernoch keine Ahnung von Deinem Blog. Was also tun? Durchhalten!</p>
<p>Ich habe es schon hundertfach gelesen, es muss also etwas dran sein: nur wer die ersten sechs Monate durchhält (mit gutem Bloginhalt natürlich), hat eine Chance, zu einem Leserstamm zu kommen. Am Anfang eines Blogs ist es schwer, einen Artikel nach dem anderen zu schreiben mit dem Gefühl, dass doch nie jemand Notiz davon nimmt.</p>
<h2>Was also tun?</h2>
<p>Um zum ersten Erfolgserlebnis zu kommen, musst Du von Deiner Insel schwimmen und die erste Buschtrommel finden, die Du findest. Am besten eine, die in der Nähe von vielen Bloglesern steht.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-417" title="african_drums_by_umRashid" src="http://blogschreiber.com/wp-content/uploads/2009/09/african_drums_by_umRashid-199x300.jpg" alt="african_drums_by_umRashid" width="199" height="300" /><strong>Blogsuchmaschinen</strong>. Wenn Du noch keinen Blogsuchmaschinen von Deinem Blog berichtet hast, dann mach das. Am besten jetzt gleich. Nein, nicht sofort! Erst den Artikel zu Ende lesen und kommentieren, dann Dein Blog bei den Suchmaschinen anmelden. Puh, das wäre beinahe schiefgegangen, da hätte ich doch fast einen Leser verloren!</p>
<h2>Erst-Leser und Stammleser</h2>
<p>Da hätten wir dann auch schon die beiden Typen, die Dich interessieren: der Erstleser und der ich-komme-immer-wieder-Leser.</p>
<p>Der Erstleser hat andere Ansprüche als der Wieder-Leser. Was kannst Du tun, damit die Erst-Leser nicht zu Nie-wieder-Lesern werden?</p>
<p>Stell Dir mal vor, du bist ein Leser, der gerade zufälligerweise auf Dein Blog gekommen ist über irgendeine Suche. Was würde Dich dazu veranlassen, gleich wieder wegzusurfen und nie wiederzukommen?</p>
<h2>Geisterblogs</h2>
<p>Also ich würde wegsurfen, wenn ich das Gefühl habe, das Blog ist verweist, aufgegeben, nicht mehr gepflegt. Das trifft ja auf die allermeisten Blogs zu (siehe oben: durchhalten!). Also: regelmäßig Artikel schreiben. Besser einen kurzen Artikel schreiben und auch veröffentlichen, als einen langen anfangen und dann wochenlang nicht fertig werden.</p>
<h2>Lost in Blog</h2>
<p>Ich würde auch wegsurfen, wenn ich nicht das finde, was ich suche. Also überprüfe Dein Blog, ob &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; es eine Suche-Funktion hat</li>
<li>&#8230; alle Links intakt sind (dafür gibt es Linkchecker-Plugins, die Dir das abnehmen)</li>
<li>&#8230; die Artikel mit sinnvollen tags versehen sind</li>
<li>&#8230; Du Kategorien eingerichtet und jeden Artikel einer anderen Kategorie als &#8220;uncategorized&#8221; zugewiesen hast.</li>
<li>&#8230; Du eine Kommentarfunktion hast, die auch funktioniert (wenn Du es noch nicht probiert hast, das mach es, am besten gleich. Halt! Gleich. Nicht sofort.). Kümmere Dich um die Leute, die Kommentare schreiben, beantworte den Kommentar, wenn es sinnvoll ist. Das ist das Gute an Blogs, sie sind interaktiv, wenn Du es zuläßt. Wenn nicht, schneidest Du Dir einen Ast ab, auf dem das Blog sitzt, zumindest am Anfang.</li>
</ul>
<p>Schau Dir Dein Blog an mit den Augen des Erstlesers. Sei kritisch und schreib Dir alles auf, was Dich stören würde, wenn es nicht Dein Blog wäre. Am besten ist es natürlich, Du hast jemanden, der Dir schonungslos die Meinung über Dein Blog sagen kann. Beachte die konstruktive Kritik, ignoriere die unsachliche.</p>
<h2>Durchhalten. Sagte ich das schon?</h2>
<p>Wenn Du es schaffst, die Leser nicht gleich zu vergraulen, dann kommen sie nur dann wieder, wenn es sich lohnt. Viele gute Artikel müssen da sein. Ha! Wie soll das gehen am Anfang eines Blogs? Ja, da ist die Herausforderung: durchhalten. Weiter gute Artikel schreiben. Wenn Du jede Woche drei Artikel schreiben kannst, dann hast Du nach sechs Monaten <strong>über 70 Artikel</strong>, das läßt sich schon sehen! Und die Suchmaschinen kennen Dein Blog, und je mehr Inhalt Du hast, desto mehr Leute finden etwas darin, was sie gesucht haben.</p>
<h2>Off-Blog Zeit</h2>
<p>Aber nicht übertreiben! Artikelschreiben ist wichtig zum Aufbauen des Inhaltes, aber gerade am Anfang, wenn noch keine Leser da sind, musst Du Deine Bloginsel verlassen und die Trommeln dröhnen lassen. Schau Dir andere Blogs in Deiner Nische an. <strong>Schreibe Kommentare</strong> (immer schön Deine Webseite mit angeben, Du willst ja gefunden werden). Gute Kommentare. Keine Einzeiler, sondern etwas mit Fundament. Etwas, bei dem man das Gefühl hat, dass es gut geschrieben ist. Wollen doch mal sehen, was der so in seinem Blog schreibt. Wieder ein Leser mehr. Versuche, Dir ein Netzwerk aus gleichgesinnten anderen Bloggern aufzubauen, das wird eine Quelle von treuen Stammlesern sein.</p>
<h2>Was wollen die Leser eigentlich?</h2>
<p>Um die Leser zu halten, ist es wichtig, ihnen etwas zu geben. <strong>Aber was wollen die Leser eigentlich?</strong> Welche Leser hast Du im Sinn? Mache Dir Gedanken über Deine Leser, Deine Zielgruppe. Es ist auch eine gute Idee, das Ziel Deines Blogs in der &#8220;<a title="blogschreiber.com - About" href="http://blogschreiber.com/about" target="_blank">About</a>&#8221; Ecke zu beschreiben, das ist nämlich eine der Seiten, die sehr oft von Erstlesern besucht wird. Du hast doch eine &#8220;About&#8221; Seite? Gleich nachsehen, was da steht.  Gleich, sagte ich.</p>
<h2>Community</h2>
<p>Es gibt auch Leser, die neben dem Inhalt Deines Blogs noch nach etwas Anderem suchen: Anerkennung, Gleichgesinnte, Austausch, Anregungen, oder sie wollen bekannt werden oder einfach nur Ihren Kommentar abgeben. Sorge dafür, dass sie das können! Es läuft auf den Begriff &#8220;Community&#8221; hinaus, wenn Du es schaffst, Dein Blog zu einem Ort zu machen, zu dem sich die Leser dazugehörig fühlen. Dann hast Du treue Stammleser.</p>
<h2>Da kommt die Welle</h2>
<p>Einen Bereich, den Du gut beobachten solltest, ist Dein Traffik. Und nicht nur beobachten, sondern auch handeln, nämlich dann, wenn sich etwas tut. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, an dem Du plötzlich viele Leser bekommst. Irgendein vielbesuchtes Blog hat einen Link auf Deine Seite gelegt, oder einen Artikel von Dir aufgegriffen. Voller Freude betrachtest Du Dir die Statistiken und fühlst Dich gut. Ein paar Tage lang. Dann ebbt die Welle ab, und es ist wieder alles beim alten Stand. Du hast das Gefühl, etwas verpasst zu haben, und das hast Du auch, nämlich den Erstleser zu halten!<br />
Wenn eine Welle kommt, schau Dir an, wo sie landet. Ist in der Nähe des Artikelendes eine Möglichkeit zum Abonnieren Deines RSS Feeds? Oder die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren? Nein? Dann schaffe schnell eine, bevor die Welle ausläuft. Am besten schreibst Du schnell einen Anschlussartikel, solange die Welle läuft. Vielleicht hast Du ein paar Artikel auf Lager, die nur auf so eine Welle warten? Wäre gut!<br />
So, nun hat der Leser auch den Anschlussartikel gelesen. Wie kannst Du den Leser noch etwas auf Deiner Seite behalten? Biete ihm weitere Artikel an. Eine Auswahl an verwandten Artikeln zum Beispiel. Ein Link auf Deine Archivseite mit Deinen besten Artikeln, auch gut!</p>
<h2>SEO &#8211; Search Engine Optimization &#8211; Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Noch ein Bereich,auf den Du während Deines Blogaufbaus achten solltest, ist die Optimierung Deiner Seiten für Suchmaschinen (SEO &#8211; Search Engine Optimization). Keine Tricks, nur die Sachen, die den Suchmaschinen die Arbeit erleichtern. Das Thema füllt ganze Bücher, aber jeder Blogschreiber sollte zumindest die Grundbegriffe beherrschen, damit nicht unnötig Chancen vergeben werden. Die Suchmaschinen sind Deine Freunde, sie bringen Dir Leser. Nicht kostenlos, Du musst etwas dafür tun, investiere etwas Zeit in SEO. Etwas, nicht alle Zeit. Guter Inhalt ist wichtiger. Trommeln auch.</p>
<p><em>Hast Du auch gute Tipps auf Lager, um Erstleser zu bekommen und zu Stammlesern zu machen? Kommentare sind herzlich willkommen!</em></p>
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