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	<title>blogschreiber.com &#187; Blogleben</title>
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	<description>Vom Hobbyblog zum Moneyblog - Schritt für Schritt</description>
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		<title>Artikelsammlung &#8211; Blogkrisen &#8211; und wie man sie überwindet</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 11:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen habe ich bewusst wenig gebloggt und mehr gelesen. Es ging mir darum, die bisher vergangene Blogzeit kritisch zu analysieren und auch mal zu schauen, wie andere mit einer Blogkrise umgehen. Und dann dachte ich mir, mache ich einfach aus der Not eine Tugend, in diesem Fall einen Artikel zum Thema &#8220;Blogkrise&#8221;. [...]


Keine verwandten Artikel gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen habe ich bewusst wenig gebloggt und mehr gelesen. Es ging mir darum, die bisher vergangene Blogzeit kritisch zu analysieren und auch mal zu schauen, wie andere mit einer Blogkrise umgehen. Und dann dachte ich mir, mache ich einfach aus der Not eine Tugend, in diesem Fall einen Artikel zum Thema &#8220;Blogkrise&#8221;.</p>
<p>Wie kommt es zur Blogkrise? Was ist eine Blogkrise?</p>
<p>Mit Krise meine ich: Das Blog ist im Koma. Artikelproduktion gestoppt oder auf Sparflamme, Leser verlassen das Blog und wandern zum nächsten, aktiven Blog.</p>
<p>Es gibt ganz unterschiedliche Anlässe, wodurch ein Blog in die Krise kommen kann.</p>
<h2>Motivationsmangel</h2>
<p>Der häufigste Grund wird wohl sein, das einfach die Motivation nach der Anfangsbegeisterung nachläßt.</p>
<div id="attachment_953" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-953 " title="(C) 2009 Frithjof Moritzen" src="http://blogschreiber.com/wp-content/uploads/2009/12/IMG_2379_resample-300x200.jpg" alt="Licht am Ende des Tunnels" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Licht am Ende des Tunnels</p></div>
<p>Nach einer gewissen Zeit des Bloggens kommen viele an einen Punkt, an dem etwas schief läuft. Erwartungen werden nicht erfüllt, die Einnahmen sind suboptimal, Zuschauerzahlen könnten besser sein, Ideen für neue Artikel bleiben aus. Alles das führt dann vielleicht dazu, dass man einfach keine Lust mehr zum Bloggen hat. <strong>Die Motivation fehlt</strong>.</p>
<p>An diesem Punkt gibt es einige Strategien, die einen wieder auf den Pfad der Tugend zurückbringen. Ich stelle Euch hier mal ein paar Artikel vor, die sich damit befassen, wie man eine solche Blogkrise bewältigen kann.</p>
<p>Ganz aktuell heute bei Blogussion gefunden: <a href="http://www.blogussion.com/meaning/motivation-to-work/">http://www.blogussion.com/meaning/motivation-to-work/</a></p>
<p><a title="Podcast 5 Blogprojekt Der lange Atem - durchhalten" href="http://www.blogprojekt.de/2009/12/11/podcast/blogprojekt-podcast-5-der-lange-atem/" target="_blank">Der aktuelle Podcast beim Blogprojekt.de hat als Hauptthema &#8220;Der lange Atem&#8221;</a>, also auch Strategien zum Durchhalten, falls es einmal nicht so läuft mit dem Blog.</p>
<p>Hier ein Artikel, der ein bekanntes Gefühl am Anfang eines Blogs beschreibt: <a title="Problogger.net blog start keine leser" href="http://www.problogger.net/archives/2007/08/23/when-it-feels-like-nobody-is-reading-your-blog/" target="_blank">Keiner interessiert sich für mein Blog</a></p>
<p>Den Artikel hier finde ich auch recht hilfreich bei motivationsbedingtem Blogstillstand: <a title="Blogussion Schreibblockade" href="http://www.blogussion.com/marketing/conquering-days-writing-5-realizations/" target="_blank">Conquering those days where you don’t “feel” like writing by facing these 5 realizations</a></p>
<p>Ich habe auch einen Motivationsmangel bei mir festgestellt, aber ich konnte bisher den Grund nicht so genau feststellen. Ich denke, bei mir waren es überzogene Erwartungen an den Erfolg und ein unterschätzter Arbeits- und vor allem Zeitaufwand. Vor allem, wenn man wie ich nebenberuflich bloggt, dann geht das noch von der Familienzeit ab, und dann kommt das Gefühl auf, dass Vieles zu kurz kommt.</p>
<p>Dagen hilft strikte Zeitplanung. Freiräume für Bloggen und Familienzeit planen. Blog-Zeit blocken (kein Schreibfehler), also vielleicht am Wochenende etwas früher aufstehen und Artikel auf Vorrat schreiben, damit in der Woche auch Zeit für andere Dinge bleibt. Schlafen nicht vergessen. Weniger Kaffee, mehr Wasser trinken. Kein Witz. Bei mir hilft das.</p>
<p><span style="font-weight: normal;">Es gibt aber auch andere Krisen, die sich auf ein Blog auswirken:</span></p>
<h2>Persönliche Lebenskrisen, die das Blog beeinflussen</h2>
<p>Häufig führt ein Ungleichgewicht von Blog-Leben und &#8220;Real-Life&#8221; dazu, dass eines von beiden leidet. Ereignisse im Privatleben werfen einen aus der Bahn und man kommt nicht mehr zum Bloggen. Extrembeispiele sind Geburt und der Tod. Beides führt zwangsläufig dazu, dass andere Dinge als das Bloggen im Vordergrund stehen. In solchen Fällen kann man die Leser sicherlich gut vertrösten, für eine Weile. Wenn man einen kurzen Artikel schreibt, der die zeitweilige Artikelarmut erklärt, dann werden viele dafür Verständnis haben und eine Zeit lang warten. Eine Zeit lang.</p>
<p>Schwierig wird dann der Wiedereinstieg in das Blogleben, also am Besten nie ganz aufhören und ein Mindestmass an Artikeln schreiben, das hält die mühsam ergatterten Leser und verhindert auch, dass man nach einer Blogpause gar nicht wieder anfängt, weil die Hürde zu gross geworden ist.</p>
<p>Ein passender Artikel zu diesem Themenbereich ist dieser hier:</p>
<p><a href="http://www.problogger.net/archives/2007/12/31/lessons-for-bloggers-from-the-death-of-2007/">http://www.problogger.net/archives/2007/12/31/lessons-for-bloggers-from-the-death-of-2007/</a></p>
<h2>Technische Krisen</h2>
<p>Es gibt aber auch andere Krisen, die ein Blog (oder der Blogschreiber) zu bewältigen hat. Z.B. technische Krisen. Das Blog wird vielleicht immer langsamer, es kommen Ausfälle hinzu, das Blog ist öfter nicht mehr erreichbar.</p>
<p>Oder das Blog wird wird von finsteren Gestalten heimgesucht und gehackt. Zugespammt. Mit DoS Attacken ausser Gefecht gesetzt. Computerprobleme oder menschliches Versagen haben zu Datenverlust geführt. Wenn das Einkommen am Blog hängt, sollte für so einen Fall ein Notfallplan bereitstehen (Disaster Recovery), ansonsten können technische Probleme auch zu Lebenskrisen werden. Das ist also keine Einbahnstrasse.</p>
<p><a href="http://www.problogger.net/archives/2006/01/03/in-case-of-security-planning-for-blogging-disasters/">http://www.problogger.net/archives/2006/01/03/in-case-of-security-planning-for-blogging-disasters/</a></p>
<p>So unterschiedlich, wie die jeweiligen Gründe für eine Blogkrise sein können, so unterschiedlich und persönlich sehen dann auch die Lösungen aus. Ein Gutes hat eine solche Krise auf jeden Fall: sie liefert Stoff für mindestens einen Artikel. Und wenn man sich die grossen Blogs ansieht, ganz häufig findet man irgendwo unter all den Artikeln mindestens einen, der den &#8220;turning-point&#8221; beschreibt, den Punkt, an dem alles auf der Kippe stand, und der der Anlass für eine Veränderung zum Guten war. Wenn man das mal als Regel sieht, dann kann es jetzt nur noch nach oben gehen. In diesem Sinne: Happy Blogging!</p>
<p>Am Schluss noch ein <a title="Motivationsvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=_tjYoKCBYag&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Motivationsvideo, das ich bei YouTube gefunden habe</a>. Es erinnert einen daran, dass man zum Erfolg auch Misserfolg braucht. Jeder Fehler bringt einen näher an das Ziel, wenn man bereit ist, aus den Fehlern zu lernen und sie als etwas Positives zu betrachten. Ich wünsche allen, die jetzt gerade in einer Blogkrise stecken, dass sie wieder Spass am Bloggen bekommen, und wiederentdecken, warum sie einmal mit Bloggen angefangen haben.</p>
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		<title>Blog Crunchtime</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 01:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist es soweit, &#8220;crunchtime&#8221; ist da. Mein Blog existiert jetzt seit etwa vier Monaten, und ich merke, dass die ersten Ermuedungserscheinungen auftreten. Kommt Dir das bekannt vor: Am Anfang eines Blogs ist die Begeisterung gross, Artikel werden am Fliessband geschrieben. Der Zeitaufwand ist hoch, aber das macht einem nichts aus. Nach einer Weile laesst [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist es soweit, &#8220;crunchtime&#8221; ist da. Mein Blog existiert jetzt seit etwa vier Monaten, und ich merke, dass die ersten Ermuedungserscheinungen auftreten.</p>
<p>Kommt Dir das bekannt vor:</p>
<blockquote><p><em>Am Anfang eines Blogs ist die Begeisterung gross, Artikel werden am Fliessband geschrieben. Der Zeitaufwand ist hoch, aber das macht einem nichts aus. Nach einer Weile laesst die Begeisterung etwas nach, die Besucherzahlen sind irgendwie auch nicht ganz so ueberzeugend, und die ersten Zweifel nagen. Interessiert sich ueberhaupt IRGENDJEMAND fuer das, was ich schreibe (ausser den Suchmaschinen-robots)? Lohnt der ganze Zeitaufwand? Wird das jemals etwas werden, mit dem man ansatzweise Geld verdienen kann?</em></p></blockquote>
<p>Dieser Punkt ist jetzt gekommen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass die meisten Blogs die ersten sechs Monate nicht ueberleben. Ich dachte damals: <strong>Mit meinem Blog wird das nicht passieren</strong>.</p>
<p>Und wisst Ihr was? Es wird auch nicht passieren. Ich werde weiter machen. Aber ich muss etwas aendern, denn so wie es bisher laeuft, kann es nicht weitergehen. Es ist Stillstand, auch wenn natuerlich immer mehr an Artikeln dazukommt, so habe ich doch das Gefuehl, dass es besser laufen koennte.</p>
<p>Es ist schwierig fuer mich, festzustellen, woran es denn liegt, denn mit wenig Besuchern kann man auch wenig Statistiken auswerten. Es gibt keine Trends, stattdessen grosse Schwankungen. Wie soll ich also herausfinden, was schieflaeuft?</p>
<p>DU kannst mir helfen. An dieser Stelle bin ich, noch mehr als sonst, auf Deine Hilfe angewiesen.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was moechtest Du hier lesen? Was findest Du gut, was ist Mist? Bitte gib&#8217; mir Rueckmeldung, einen Kommentar oder eine Email. Ungeschoente, sachliche Kritik ist mir sehr willkommen!</strong></span></p>
<p>Ich moechte Euch gerne das liefern, was Ihr brauchen koennt, aber ohne Rueckmeldung stochere ich im Nebel und kann nur raten, was ankommt, und was nicht.</p>
<p>Vielen Dank fuer Eure Hilfe.</p>
<p><em><strong>An dieser Stelle auch noch ein Hinweis auf meine neue Umfrage (siehe rechts in der Seitenspalte): Wann war bei Eurem Blog &#8220;Crunchtime&#8221;, also der Zeitpunkt, wo es stagniert, und Ihr Euch gefragt hat, soll ich weitermachen?</strong></em></p>
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		<title>Hilfe! Mein Blog hat keine Leser! Wie bekomme ich Leser für mein Blog?</title>
		<link>http://blogschreiber.com/archiv/2009/09/wie-bekomme-ich-leser-fuer-mein-blog/</link>
		<comments>http://blogschreiber.com/archiv/2009/09/wie-bekomme-ich-leser-fuer-mein-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 11:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frithjof</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging Essentials]]></category>
		<category><![CDATA[Blogleben - kurz nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Erstleser]]></category>
		<category><![CDATA[Stammleser]]></category>
		<category><![CDATA[traffic]]></category>

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		<description><![CDATA[So, da sitze ich nun vor meinem Bildschirm und starre auf meine Blogstatistik. Keine Sau interessiert sich für mein Blog. Ich gehe besser zu Twitter, da muss ich wenigstens nicht so viel Schreiben, um dann doch nicht gelesen zu werden&#8230; Stop! Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? Mir schon, solche Gedanken sind mir nämlich auch [...]


Keine verwandten Artikel gefunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So, da sitze ich nun vor meinem Bildschirm und starre auf meine Blogstatistik. Keine Sau interessiert sich für mein Blog. Ich gehe besser zu Twitter, da muss ich wenigstens nicht so viel Schreiben, um dann doch nicht gelesen zu werden&#8230;</p></blockquote>
<p>Stop! Kommt Dir das irgendwie bekannt vor? Mir schon, solche Gedanken sind mir nämlich auch schon gekommen und ich wette, die allermeisten Bloganfänger kennen das. Du hast Dir schon drei (!) Wochen lang die Finger wund geschrieben, und die Welt hat immernoch keine Ahnung von Deinem Blog. Was also tun? Durchhalten!</p>
<p>Ich habe es schon hundertfach gelesen, es muss also etwas dran sein: nur wer die ersten sechs Monate durchhält (mit gutem Bloginhalt natürlich), hat eine Chance, zu einem Leserstamm zu kommen. Am Anfang eines Blogs ist es schwer, einen Artikel nach dem anderen zu schreiben mit dem Gefühl, dass doch nie jemand Notiz davon nimmt.</p>
<h2>Was also tun?</h2>
<p>Um zum ersten Erfolgserlebnis zu kommen, musst Du von Deiner Insel schwimmen und die erste Buschtrommel finden, die Du findest. Am besten eine, die in der Nähe von vielen Bloglesern steht.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-417" title="african_drums_by_umRashid" src="http://blogschreiber.com/wp-content/uploads/2009/09/african_drums_by_umRashid-199x300.jpg" alt="african_drums_by_umRashid" width="199" height="300" /><strong>Blogsuchmaschinen</strong>. Wenn Du noch keinen Blogsuchmaschinen von Deinem Blog berichtet hast, dann mach das. Am besten jetzt gleich. Nein, nicht sofort! Erst den Artikel zu Ende lesen und kommentieren, dann Dein Blog bei den Suchmaschinen anmelden. Puh, das wäre beinahe schiefgegangen, da hätte ich doch fast einen Leser verloren!</p>
<h2>Erst-Leser und Stammleser</h2>
<p>Da hätten wir dann auch schon die beiden Typen, die Dich interessieren: der Erstleser und der ich-komme-immer-wieder-Leser.</p>
<p>Der Erstleser hat andere Ansprüche als der Wieder-Leser. Was kannst Du tun, damit die Erst-Leser nicht zu Nie-wieder-Lesern werden?</p>
<p>Stell Dir mal vor, du bist ein Leser, der gerade zufälligerweise auf Dein Blog gekommen ist über irgendeine Suche. Was würde Dich dazu veranlassen, gleich wieder wegzusurfen und nie wiederzukommen?</p>
<h2>Geisterblogs</h2>
<p>Also ich würde wegsurfen, wenn ich das Gefühl habe, das Blog ist verweist, aufgegeben, nicht mehr gepflegt. Das trifft ja auf die allermeisten Blogs zu (siehe oben: durchhalten!). Also: regelmäßig Artikel schreiben. Besser einen kurzen Artikel schreiben und auch veröffentlichen, als einen langen anfangen und dann wochenlang nicht fertig werden.</p>
<h2>Lost in Blog</h2>
<p>Ich würde auch wegsurfen, wenn ich nicht das finde, was ich suche. Also überprüfe Dein Blog, ob &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; es eine Suche-Funktion hat</li>
<li>&#8230; alle Links intakt sind (dafür gibt es Linkchecker-Plugins, die Dir das abnehmen)</li>
<li>&#8230; die Artikel mit sinnvollen tags versehen sind</li>
<li>&#8230; Du Kategorien eingerichtet und jeden Artikel einer anderen Kategorie als &#8220;uncategorized&#8221; zugewiesen hast.</li>
<li>&#8230; Du eine Kommentarfunktion hast, die auch funktioniert (wenn Du es noch nicht probiert hast, das mach es, am besten gleich. Halt! Gleich. Nicht sofort.). Kümmere Dich um die Leute, die Kommentare schreiben, beantworte den Kommentar, wenn es sinnvoll ist. Das ist das Gute an Blogs, sie sind interaktiv, wenn Du es zuläßt. Wenn nicht, schneidest Du Dir einen Ast ab, auf dem das Blog sitzt, zumindest am Anfang.</li>
</ul>
<p>Schau Dir Dein Blog an mit den Augen des Erstlesers. Sei kritisch und schreib Dir alles auf, was Dich stören würde, wenn es nicht Dein Blog wäre. Am besten ist es natürlich, Du hast jemanden, der Dir schonungslos die Meinung über Dein Blog sagen kann. Beachte die konstruktive Kritik, ignoriere die unsachliche.</p>
<h2>Durchhalten. Sagte ich das schon?</h2>
<p>Wenn Du es schaffst, die Leser nicht gleich zu vergraulen, dann kommen sie nur dann wieder, wenn es sich lohnt. Viele gute Artikel müssen da sein. Ha! Wie soll das gehen am Anfang eines Blogs? Ja, da ist die Herausforderung: durchhalten. Weiter gute Artikel schreiben. Wenn Du jede Woche drei Artikel schreiben kannst, dann hast Du nach sechs Monaten <strong>über 70 Artikel</strong>, das läßt sich schon sehen! Und die Suchmaschinen kennen Dein Blog, und je mehr Inhalt Du hast, desto mehr Leute finden etwas darin, was sie gesucht haben.</p>
<h2>Off-Blog Zeit</h2>
<p>Aber nicht übertreiben! Artikelschreiben ist wichtig zum Aufbauen des Inhaltes, aber gerade am Anfang, wenn noch keine Leser da sind, musst Du Deine Bloginsel verlassen und die Trommeln dröhnen lassen. Schau Dir andere Blogs in Deiner Nische an. <strong>Schreibe Kommentare</strong> (immer schön Deine Webseite mit angeben, Du willst ja gefunden werden). Gute Kommentare. Keine Einzeiler, sondern etwas mit Fundament. Etwas, bei dem man das Gefühl hat, dass es gut geschrieben ist. Wollen doch mal sehen, was der so in seinem Blog schreibt. Wieder ein Leser mehr. Versuche, Dir ein Netzwerk aus gleichgesinnten anderen Bloggern aufzubauen, das wird eine Quelle von treuen Stammlesern sein.</p>
<h2>Was wollen die Leser eigentlich?</h2>
<p>Um die Leser zu halten, ist es wichtig, ihnen etwas zu geben. <strong>Aber was wollen die Leser eigentlich?</strong> Welche Leser hast Du im Sinn? Mache Dir Gedanken über Deine Leser, Deine Zielgruppe. Es ist auch eine gute Idee, das Ziel Deines Blogs in der &#8220;<a title="blogschreiber.com - About" href="http://blogschreiber.com/about" target="_blank">About</a>&#8221; Ecke zu beschreiben, das ist nämlich eine der Seiten, die sehr oft von Erstlesern besucht wird. Du hast doch eine &#8220;About&#8221; Seite? Gleich nachsehen, was da steht.  Gleich, sagte ich.</p>
<h2>Community</h2>
<p>Es gibt auch Leser, die neben dem Inhalt Deines Blogs noch nach etwas Anderem suchen: Anerkennung, Gleichgesinnte, Austausch, Anregungen, oder sie wollen bekannt werden oder einfach nur Ihren Kommentar abgeben. Sorge dafür, dass sie das können! Es läuft auf den Begriff &#8220;Community&#8221; hinaus, wenn Du es schaffst, Dein Blog zu einem Ort zu machen, zu dem sich die Leser dazugehörig fühlen. Dann hast Du treue Stammleser.</p>
<h2>Da kommt die Welle</h2>
<p>Einen Bereich, den Du gut beobachten solltest, ist Dein Traffik. Und nicht nur beobachten, sondern auch handeln, nämlich dann, wenn sich etwas tut. Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, an dem Du plötzlich viele Leser bekommst. Irgendein vielbesuchtes Blog hat einen Link auf Deine Seite gelegt, oder einen Artikel von Dir aufgegriffen. Voller Freude betrachtest Du Dir die Statistiken und fühlst Dich gut. Ein paar Tage lang. Dann ebbt die Welle ab, und es ist wieder alles beim alten Stand. Du hast das Gefühl, etwas verpasst zu haben, und das hast Du auch, nämlich den Erstleser zu halten!<br />
Wenn eine Welle kommt, schau Dir an, wo sie landet. Ist in der Nähe des Artikelendes eine Möglichkeit zum Abonnieren Deines RSS Feeds? Oder die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren? Nein? Dann schaffe schnell eine, bevor die Welle ausläuft. Am besten schreibst Du schnell einen Anschlussartikel, solange die Welle läuft. Vielleicht hast Du ein paar Artikel auf Lager, die nur auf so eine Welle warten? Wäre gut!<br />
So, nun hat der Leser auch den Anschlussartikel gelesen. Wie kannst Du den Leser noch etwas auf Deiner Seite behalten? Biete ihm weitere Artikel an. Eine Auswahl an verwandten Artikeln zum Beispiel. Ein Link auf Deine Archivseite mit Deinen besten Artikeln, auch gut!</p>
<h2>SEO &#8211; Search Engine Optimization &#8211; Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Noch ein Bereich,auf den Du während Deines Blogaufbaus achten solltest, ist die Optimierung Deiner Seiten für Suchmaschinen (SEO &#8211; Search Engine Optimization). Keine Tricks, nur die Sachen, die den Suchmaschinen die Arbeit erleichtern. Das Thema füllt ganze Bücher, aber jeder Blogschreiber sollte zumindest die Grundbegriffe beherrschen, damit nicht unnötig Chancen vergeben werden. Die Suchmaschinen sind Deine Freunde, sie bringen Dir Leser. Nicht kostenlos, Du musst etwas dafür tun, investiere etwas Zeit in SEO. Etwas, nicht alle Zeit. Guter Inhalt ist wichtiger. Trommeln auch.</p>
<p><em>Hast Du auch gute Tipps auf Lager, um Erstleser zu bekommen und zu Stammlesern zu machen? Kommentare sind herzlich willkommen!</em></p>
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